Gesangsgruppe „von de Waterkant“ e.V.

 

Seit 2003 sind wir ein eingetragener Verein mit Satzung und Geschäftsordnung. Unser Ziel ist die Pflege maritimer Musik sowie des maritimen Brauchtums. Wichtig ist uns eine Kameradschaft im Verein, die über das reine "Singen" hinausgeht. Der Verein hat nicht kommerziellen Erfolg als Ziel, sondern versteht sich als  gemeinnützig. Unsere Vereinssatzung hier im Überblick:

 

 

Satzung

 § 1 Name, Sitz und Rechtsstellung

§ 2 Zweck des Vereins 

§ 3 Mitglieder  

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft  

§ 5 Veranstaltungen des Vereins  

§ 6 Organe des Vereins  

§ 7 Die Mitgliederversammlung  

§ 8 Der Vorstand  

§ 9 Wahl des Vorstandes  

§ 10 Verwendung des Vereinsvermögens  

§ 11 Auflösung des Vereins  

§ 12 Geschäftsordnung  

§13 Inkrafttreten der Satzung  

Protokoll der Vereinsgründung  

 

§ 1 Name, Sitz und Rechtsstellung

  1. Der Verein führt den Namen „von de Waterkant“. Er firmiert zunächst als nicht eingetragener Verein, nach seiner Eintragung führt er den Zusatz e.V. Er hat seinen Sitz in Neumünster. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Pflege des Chorgesanges mit dem Schwerpunkt maritimer Melodien. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen:

a)      durch regelmäßige Proben. Damit bereitet sich der Chor für Konzerte und andere musikalische Veranstaltungen vor.
  Als Chor ist die Gesamtheit von Sängern und Instrumentalisten zu verstehen.

b)      durch öffentliche Auftritte, bei denen er sich auch in den Dienst der Öffentlichkeit stellt.

c)      durch Veranstaltungen, die der Pflege der Geselligkeit dienen. Diese sollen das Gemeinschaftsgefühl der
  Vereinsmitglieder untereinander fördern sowie die Öffentlichkeit zur Pflege des maritimen Brauchtums anhalten.

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmässige Zwecke verwendet werden.
  3. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf auch keine aussenstehende Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.
  4. Die Erfüllung des Vereinszweckes geschieht ohne Bevorzugung einer politischen oder konfessionellen oder ethischen Richtung.
  5. Wenn der Verein eingetragen und gemeinnützig ist, ist jeder Beschluss über die Änderung der Satzung vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt zur Prüfung auf Gemeinnützigkeit vorzulegen.

 

§ 3 Mitglieder

  1. Der Verein besteht aus aktiven und passiven Mitgliedern.
  2. Alle Mitglieder haben die Interessen des Vereins zu fördern, die aktiven Mitglieder außerdem die Pflicht, nach Möglichkeit regelmäßig an Proben und Konzerten teilzunehmen.
  3. Über die Aufnahme, die schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Bei aktiven Mitgliedern kann der Aufnahme eine Stimmprüfung durch den Chorleiter vorausgehen. Fällt dessen Einschätzung negativ aus, ist der Antrag abzulehnen.
  4. Wird ein Aufnahmeantrag abgelehnt, so steht dem Betroffenen die Berufung zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu. Bei einer Ablehnung, die durch den Chorleiter wegen einer negativ ausgefallenen Stimmprüfung ausgesprochen wird, kann der Antragsteller ein Gutachten eines unabhängigen Gesangslehrers seiner Wahl einholen und der Mitgliederversammlung vorlegen. Die Kosten des Gutachtens trägt der Antragsteller. Die Mitgliederversammlung entscheidet dann endgültig über eine Aufnahme in den Verein.
  5. Jedes Mitglied ist verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrag pünktlich zu entrichten. Von der Beitragspflicht sind befreit:

a)      Jugendliche aktive Mitglieder während ihrer Ausbildungs-  oder Wehrdienstzeit

b)      die Instrumentalisten des Chores.

  1. Jedes Mitglied ist verpflichtet, die bei Konzerten getragene, einheitliche Tracht des Chores für sich selber käuflich zu erwerben. Das Besticken der Hemden mit Vereinsemblem / Namen etc. oder weitere Ausstattung zur Tracht regelt der Verein, der dafür auch die Kosten trägt.
  2. Jedes Mitglied ist angehalten, bei Auftritten besonderes Augenmerk auf Sauberkeit und Vollständigkeit seiner Garderobe zu haben. Der Chorleiter oder sein Stellvertreter kann ggf. einem Mitglied, das nicht ordnungsgemäss oder sauber gekleidet ist, einen Auftritt verwehren.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet

a)      durch freiwilligen Austritt

b)      mit dem Tod des Mitgliedes

c)      durch Ausschluss

  1. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung des Mitglieds zum Schluss eines Kalendervierteljahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.
  2. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand beschlossen werden:

a)   bei groben Verstößen gegen die Vereinsinteressen

b)   bei Beitragsrückstand -trotz Mahnung- von 12 Monaten

c)   bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte.

Dem ausgeschlossenen Mitglied steht das Recht auf Berufung zu. Sie muss einen Monat nach Erhalt der Ausschlussbegründung schriftlich mit einer Begründung an den Vorstand erfolgen. Eine Mitgliederversammlung, die innerhalb von zwei Monaten einzuberufen ist, entscheidet endgültig.

 

§ 5 Veranstaltungen des Vereins

Alle Veranstaltungen des Vereins wie Übungsabende, Konzerte und sonstige Veranstaltungen werden den Mitgliedern rechtzeitig bekannt gegeben; dies wird im Regelfall schriftlich, kann aber auch mündlich oder durch Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins im Internet geschehen.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand
  3. besonders befähigte aktive oder passive Mitglieder, die vom Vorstand zur Unterstützung ihrer Tätigkeit berufen werden oder gewählt wurden. Sie haben das Recht, ebenfalls an den Vorstandssitzungen teilzunehmen; sie sind bei einer Abstimmung über eine Vorstandsentscheidung anwesend, aber nicht stimmberechtigt.

 

§ 7 Die Mitgliederversammlung

  1. Aufgaben der Mitgliederversammlung

a)      Feststellung, Genehmigung und Auslegung der Satzung;

b)      Genehmigung der Jahresberichte des Vorstandes, der Kassenrechnung mit Entlastung des Vorstandes sowie
  Genehmigung der Geschäftsordnung;

c)      Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, Empfehlungen an den Vorstand

d)      Wahl eines Schriftführers

e)     Wahl von 2 Kassenprüfern für jeweils ein Jahr, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Kassenprüfer haben
 jederzeit und ohne Angabe besonderer Gründe das Recht, Kassenrevisionen durchzuführen. Nach Abschluss des
 Geschäftsjahres haben Sie den Mitgliedern in der Versammlung Bericht zu erstatten.

f)       Wahl des Festausschusses

g)      Festsetzung von Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge

h)      Beschlussfassung bei Anträgen zur Satzung und Geschäftsordnung, bei Ablehnung eines Aufnahmeantrages und
  bei Berufung gegen einen Ausschluss aus dem Verein

 

  1. Einberufung der Mitgliederversammlungen

a)    Wenigstens einmal jährlich ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen, dies erfolgt schriftlich, vierzehn Tage vorher und unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die erschienene Anzahl der Mitglieder beschlussfähig. Vom Protokollführer ist ein Protokoll zu führen, das von ihm unterschrieben und auf der nächsten Mitgliederversammlung verlesen wird.

b)    Die Einberufung obliegt dem Vorstand. Wenn wenigstens ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich beim Vorstand beantragen, so hat dieser innerhalb der nächsten vier Wochen eine Mitgliederversammlung einzuberufen..

c)      Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge zur Mitgliederversammlung einzubringen. Diese Anträge müssen
  spätestens drei Werktage vorher schriftlich beim Vorstand vorliegen.

d)      Sind bei einem Übungsabend wenigstens ein Drittel aller Mitglieder anwesend, so können auch hier Abstimmungen
  durchgeführt werden. Ein dabei abwesendes Mitglied kann eine gefällte Entscheidung auf der nächsten
  Mitgliederversammlung anfechten. Die Anfechtung hat keine aufschiebende Wirkung auf den Beschluss.

 

  1. Durchführung und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

a)    Die Mitgliederversammlung wird vom Ersten oder Zweiten Vorsitzenden geleitet. Es ist ein Protokoll durch den Schriftführer zu erstellen und von diesem zu unterzeichnen. Die Abstimmungen werden im Regelfall öffentlich per Handzeichen durchgeführt. Auf Antrag von wenigstens einem Drittel der anwesenden Mitglieder kann eine Abstimmung auch schriftlich durchgeführt werden. Beschlüsse über Satzungsänderungen,  Auflösung des Vereins oder Abwahl von Vorstandsmitgliedern bedürfen einer Zweidrittelmehrheit, alle anderen Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Alle Abstimmungsergebnisse sind zu protokollieren.

b)    Stimmberechtigt sind alle aktiven und passiven Mitglieder des Vereins. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung eines Antrags

c)    Hinzuzufügende Tagesordnungspunkte und Anträge, die von Mitgliedern eingebracht werden, müssen wenigstens 3 Werktage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand vorliegen.

 

§ 8 Der Vorstand

  1. Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte.

2.       Er besteht aus:

a)      Dem Ersten Vorsitzenden,

b)      Dem Zweiten Vorsitzenden,

c)      dem Kassenwart

d)      dem stellvertretenden Chorleiter, der bei Abwesenheit des Chorleiters für die musikalische Gestaltung von
  Übungsabenden und Konzerten verantwortlich ist

  1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die beiden Vorsitzenden. Jeder von Ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
  2. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in ordentlichen Vorstandssitzungen, die in der Regel monatlich einmal stattfinden sollen. Zu den Sitzungen ist rechtzeitig vorher einzuladen. Sind wenigstens drei der vier Vorstandsmitglieder anwesend, können Entscheidungen auch auf einer ad hoc einberufenen Vorstandssitzung getroffen werden. Dem dabei nicht anwesenden Vorstandsmitglied steht bei solchen Entscheidungen ein Veto-Recht zu. In diesem Fall hat der erste Vorsitzende oder sein Vertreter innerhalb einer Woche eine Vorstandssitzung einzuberufen, bei der die Entscheidungen der ausserordentlichen Vorstandssitzung aufgehoben sind und neu entschieden werden müssen. Alle Beschlüsse  einer Vorstandssitzung sind schriftlich niederzulegen. Abstimmungen bedürfen der einfachen Mehrheit. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des ersten Vorsitzenden doppelt.
  3. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.
  4. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, ist der Vorsitzende berechtigt, ein geeignetes Vereinsmitglied kommissarisch bis zur Neuwahl mit dem freien Amt zu beauftragen.

 

§ 9 Wahl des Vorstandes

1.     Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Erste Vorsitzende und sein Stellvertreter sollen nicht im gleichen Jahr gewählt werden, damit jederzeit ein handlungsfähiger Vorstand sichergestellt ist.

  1.   Die Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Abwesende können gewählt werden, wenn eine schriftliche
      Einverständniserklärung vor der Wahl beim Vorstand vorliegt.
  2.   Zur Durchführung der Wahlen zum Vorstand ist ein Wahlleiter zu wählen. Er darf nicht dem aktuellen Vorstand angehören.
      Der Wahlleiter führt die Wahl nach demokratischen Richtlinien durch. Er befragt die Mitgliederversammlung nach der
      gewünschten Art der Wahl. Im Regelfall ist das die Abstimmung durch Handzeichen. Wird von auch nur einem Mitglied der
      Mitgliederversammlung eine geheime Abstimmung gewünscht, so ist der Wahlleiter verpflichtet, diese auch durchzuführen.  

 

§ 10 Verwendung des Vereinsvermögens

  1. Mitgliedsbeiträge und andere Zuwendungen dienen allein den beschriebenen Zwecken des Vereins. Nicht mit dem angegebenen Zweck zu vereinbarende Zuwendungen oder unangemessene Vergütungen dürfen aus Vereinsmitteln weder an Mitglieder noch an andere Personen gewährt werden.
  2. Eine Vergütung für musikalische Leistungen bei Proben oder Konzerten findet nicht statt. Aufwandsentschädigungen für Gastmusiker, Tontechniker o.Ä. sind vom Vorstand von Fall zu Fall zu verhandeln und in der Jahresschlussrechnung einzeln auszuweisen.
  3. Das Vereinsvermögen ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamer Geschäftsführung zu verwenden. Alle Ausgaben müssen vor ihrer Tätigung dem Grunde und der Höhe nach genehmigt sein. Ausgaben, die vorher nicht der Höhe nach festgestellt werden können, müssen mindestens dem Grunde nach genehmigt sein.
  4. Durch die Mitgliedschaft im Verein erwirbt niemand einen Anspruch auf Vereinsvermögen. Scheidet ein Mitglied aus dem Verein aus, hat es keinen Anspruch auf Leistungen aus dem Vereinsvermögen.

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§ 11 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
  2. Das bei der Auflösung vorhandene Vereinsvermögen ist ausschließlich für gemeinnützige und steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden. Mit der Auflösung des Vereinsvermögens ist ein unabhängiger Notar aus Neumünster zu beauftragen. Dieser muss das Vermögen als Spende für geistig oder körperlich behinderte Kinder zur Hälfte, zur anderen Hälfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger verwenden. Die Kosten für den Notar sind aus dem Vereinsvermögen zu bezahlen
  3. Ist der Verein als eingetragener Verein mit dem Prädikat „gemeinnützig“ versehen, dürfen Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

 

§ 12 Geschäftsordnung

  1. Der Vorstand kann gemäss der vorliegenden Satzung zur Regelung von Einzelfragen eine Geschäftsordnung erlassen. In dieser werden Werte, wie z.B. Beitragshöhe, Fahrtkostenzuschüsse etc. festgelegt. Diese Geschäftsordnung ist nach jeder Änderung, mindestens aber einmal pro Jahr durch eine Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit zu billigen.

 

§13 Inkrafttreten der Satzung

  1. Die vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober 2002 beschlossen worden und wurde am 11. März.2003 von einer einberufenen Gründungsversammlung an die gesetzlichen Auflagen angepasst. Sie tritt mit dem Tage der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Vorhergehende Satzungen verlieren dadurch ihre Gültigkeit.

 

Protokoll der Vereinsgründung

Die  vorstehende Satzung des Vereines Gesangsgruppe „von de Waterkant“ wurde heute, am 11.03.2003, von den Unterzeichnern auf der Gründungsversammlung beschlossen.

In ein Vorstandsamt wurden gewählt:

            Erster Vorsitzender :               Franz Strompen, Boostedt

Zweiter Vorsitzender:               Gerd Thevs, Neumünster

Kassenwart:                             Peter Peters, Neumünster

            Stellv. Chorleiter:                    Elmar Seebach, Neumünster

 

In die folgenden, nicht dem Vorstand zugehörigen Ämter wurden gewählt

Schriftführerin:                          Heidrun Peters, Neumünster

Kassenprüfer:                          Heinz Korn, Neumünster

                                                   Friedrich v.d. Aue, Sarlhusen

 

Festausschuss:                        Adolf Wildner, Neumünster

                                                   Axel Dittjen, Neumünster

 

Neumünster, 11. März 2003

 Gründungsmitglieder:

 Name

 Vorname

Strompen

Franz

Bahr

Heinz-Günter

Peters

Peter

Hoffmann

Ove

Schmidt

Annegret

Breeselge

Günter

Voß

Ernst-Günter

Sievers

Gerd